8 Gründe, warum du dich um einen starken Rücken bemühen solltest

Meine Damen, wir brauchen einen starken Rücken. Nicht nur wegen des Aussehens, sondern auch, um unsere Bewegungsfreiheit zu verbessern und unsere Gesundheit zu fördern. Ein starker Rücken hilft auch, Verletzungen vorzubeugen. Hier sind acht Gründe, warum Frauen einen starken Rücken anstreben sollten.

1. Rückentraining, um Gesund zu bleiben

Eine gut entwickelte Rückenmuskulatur und ein gut ausgebildeter Schultergürtel sind wichtig, um die Wirbelsäule zu stabilisieren und Haltungsschäden vorzubeugen. Diese Muskelgruppen können nirgendwo so gezielt gekräftigt werden, wie in einem Sportstudio. Obwohl der Rücken über ein weit verzweigtes Muskelgeflecht verfügt, genügen bei richtiger Ausführung bereits wenige Übungen, um die Muskeln zu kräftigen, die für eine gute Körperhaltung verantwortlich sind. Der Rücken wird in drei Muskelpartien eingeteilt: Trapezius, Latissimus dorsi und Rückenstrecker. Um diese Muskeln zu stärken, gibt es zahlreiche Trainingsmöglichkeiten, in die persönliche Vorlieben integriert werden können. Ob man nun lieber freie Übungen mit Lang- und Kurzhantel oder die geführten Übungen an den Maschinen bevorzugt, ein effektives Training ist im Fitnessstudio beiderseits möglich.

2. Rückentraining, um Schmerzen zu verhindern

Wer unter quälenden Rückenschmerzen leiden, ist in seinen Aktionen stark eingeschränkt. Dies gilt für jede Art der sportlichen Betätigung ebenso wie für den Urlaubsausflug oder eben die Arbeit. Die Folge ist ein Verlust an Lebensqualität, der schleichend akzeptiert wird. Das gezielte Rückentraining wirkt diesem Prozess entgegen. Wir gewinnen wieder an Handlungsspielraum, was sich direkt auf unser allgemeines Wohlbefinden auswirkt. Auch der Gefahr von Übergewicht durch Bewegungsmangel wird so entgegengewirkt, ganz ohne Diäten und Programme zum Abnehmen.

3. Rückentraining, um der Psyche etwas Gutes zu tun

In mehr als acht von zehn Fällen können die Mediziner keine spezifische Ursache für die Rückenschmerzen der Patienten erkennen. Weder eine Osteoporose noch eine chronische Gelenkentzündung oder andere körperliche Gebrechen lassen sich nachweisen. So heißt die Diagnose am Ende: Stress und Probleme sind (mit) Schuld an der Misere. Den emotionalen Auslösern der Rückenschmerzen und Verspannungen kann mit Sport begegnet werden. Er bildet einen natürlichen Ausgleich und beugt somit zugleich einer Burnout-Erkrankung vor.

4. Rückentraining, um gegen Irrtümer anzukämpfen

Regelmäßiges Training der Rückenmuskulatur bietet einen doppelten Schutz vor schmerzhaften Verspannungen und räumt mit gängigen Irrtümern auf. Die Vorstellung, dass man bestimmte Bewegungen vermeiden muss, um seinen Rücken zu schonen, führt zu einem Teufelskreis von Ursache und Wirkung. Es gibt keine Möglichkeit, chronische Schmerzen zu vermeiden, indem man die Symptome kaschiert.

5. Rückentraining, um aktiver zu werden

Viele Frauen trainieren ihren Rücken nicht – und vermeiden damit eine gut entwickelte Körperhaltung, die von Selbstvertrauen und einer gesunden Lebenseinstellung zeugt. Diese Frauen könnten jeden Tag in der Woche aktiver und konzentrierter sein. Mit einem hochwertigen Fitnesstraining für den Rücken ist ein stärkerer, aktiverer Lebensstil leichter zu erreichen.

6. Rückentraining um stärker zu werden

Ein Starker Rücken kann auch entzücken. Die Rückenmuskulatur kann nicht nur schön aussehen, sondern ist auch extrem wichtig für eine stabile Körperhaltung, und damit auch eine gute Stütze (wortwörtlich) um in anderen Trainingsbereichen stärker zu werden. Ob oberer oder unterer Rücken, ohne starken Rücken stagnieren die Fortschritte in den anderen Bereichen.

7. Rückentraining, um andere Muskeln ruhen zu lassen

Wir verstehen es. Beine, Brust und Arme sind immer angenehmer zu trainieren, da es einerseits mehr Spaß macht, und andereseits die Erfolge direkt sichtbar sind. Doch nichtdestotrotz müssen Muskeln auch mal ruhen, sonst kommt es schnell zum Übertraining oder Entzündungen. An solchen Tagen ist es eine gute Idee was für den Rücken zu tun, so überanstrengt man die restlichen Muskeln nicht, und tut anderweitig was gutes für den Körper.

8. Rückentraining, als ausgleich zum sitzen

Bürjobs, bzw. Tätigkeiten im Sitzen nehmen in unserer heutigen Welt immer mehr zu. Doch nicht nur auf Arbeit, sondern auch im Privatleben sitzen wir immer mehr und mehr: Im Auto, in der Bahn, auf dem Sofa, auf der Couch oder woanders. Dabei entspannt sich der Rücken, wird krumm. Langfristig führt das zu einer schwächung der Wirbelsäule-tragenden Muskulatur, welche nicht nur Schmerzen, sondern auch Verletzungen wie etwa den bekannten und gefürchteten Bandscheibenvorfall verursachen kann. Aus diesem Grund ist es schlau, regelmäßig ein Rückentraining ins Trainingprogramm zu integrieren um für einen Ausgleich zu sorgen, und den Rücken stark zu halten.

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